Brigitte Seibold

Blog

Hahn

Die Geschichte vom Kaiser, der eine Zeichnung von einem Hahn haben wollte

Können Sie uns “mal schnell was zeichnen…?“ Das werde ich immer wieder von Kunden gefragt. Dabei geht es zum Beispiel um die Präsentation der neuen Unternehmensstrategie oder um die Darstellung eines komplexen Beratungsprozesses. „Es darf gerne auch ganz locker aussehen.“ Bei komplexen Themen ist das mit dem „mal schnell“ und dem „locker“ so eine Sache….

aufeinwort

Lieber hören statt lesen? Ein Podcast

Visualisierer setzen ja bekanntlich ganz auf den Augensinn. So kann ich auch ausgiebig und auf vielfältige Weise argumentieren, wie wichtig der visuelle Kanal für Kommunikation und Verständigung ist.
Wie wohltuend ist es aber manchmal, die Augen zu schließen und sich einfach vorlesen zu lassen. Geht Ihnen das auch so?

WBK 5Schritt-für-Schritt-Anleitung

Hier sehen Sie die Entstehungsgeschichte einer Wort-Bild-Kombination:

cstGrundsätzlich nutze ich auf meinen Charts immer eine gleichbleibende schwarze Schrift in Druckbuchstaben. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: Um ein Wort, eine Überschrift besonders hervorzuheben (oder wenn man gerade gar keine besondere Idee für eine Visualisierung des Themas hat ...), kann man auch einfach die Buchstaben kreativ gestalten.
Fantasie ist gefragt – aber Achtung: Ihre Teilnehmer müssen auch aus der Entfernung den Text schnell und eindeutig lesen können!

sprechblasen 2Sprechblasen sind besondere Textcontainer.

Was sagt die Figur?

Und wie sagt sie es?

Unterschiedliche Formen der Sprechblasen verstärken die inhaltliche Aussage!

Scan Pic00017a
Eine Unternehmens-Präsentation in gezeichneten Bildern -
Das Unternehmen ISEGA wagt kreative Wege

„Wir möchten unser Unternehmen, unsere Unternehmensphilosophie in gezeichneten Bildern darstellen – geht das?“
Mit diesem Anliegen kam ein mittelständisches Unternehmen auf mich zu: ISEGA ein renommiertes Forschungsinstitut, Analyselabor und anerkannte Zertifizierungsstelle.

Mein erster Eindruck: Hochspezialisierte Naturwissenschaftler mit analytischem Vorgehen. Und dann kreative Bilder? Das wird spannend.
Die Antwort auf die Frage des Kunden –geht das? - vorweg genommen: Ja, es ging hervorragend.

aufeinwort

„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.
Dort treffen wir uns.“ Sufi-Poet Rumi

Oftmals werde ich als Moderatorin oder Zeichnerin in Prozesse eingeladen, in denen unterschiedliche Sichtweisen aufeinandertreffen. Da gibt es zum Beispiel die eine Partei und die andere, die Führungskräfte und die Mitarbeiter; diejenigen, die Veränderungen möglichst schnell umsetzen wollen und diejenigen, die lieber an Bewährtem festhalten. Diskutiert wird dabei schnell in den Kategorien von „richtig“ und „falsch“.

Outlook... das Kreativitäts-Tool „KAWA“

Kennen Sie das? Sie brauchen einen einfachen, schnellen, kreativen Schubs? Ein „KAWA“ könnte weiterhelfen.
Ein KAWA ist eine assoziative Wort-Bild-Kreation. Eine hilfreiche Methode von Vera Birkenbihl, um über Begriffe nachzudenken, Visualisierungs-Ideen zu entdecken, Lösungen zu entwickeln oder auch Themen für Vorträge aufzubereiten!

Blog 1„Schubladen-Denken“ – ein Gastbeitrag von Ulrike Führmann
 
„Bedenkenträger und Befürworter sollen endlich in Ruhe über das Thema Digitalisierung diskutieren!“ Bei diesem Aufruf, den ich kürzlich auf Twitter las, störte mich das negativ besetzte Etikett „Bedenkenträger“. Ich stellte mir vor, wie sich die „Bedenkenträger“ in der Diskussion fühlen würden: vorverurteilt, nicht ernst genommen, in einer Rechtfertigungshaltung. Den Verlauf einer solchen Diskussion kann man schon vorausahnen: Die Bedenkenträger verhalten sich entsprechend der entgegengebrachten (Vor-)Urteile, die Befürworter fühlen sich bestätigt. Es entsteht ein Teufelskreis, und die Kommunikation ist vergiftet.

Das Phänomen, sich (vor-)verurteilt zu fühlen und sein Verhalten an den Erwartungen der anderen auszurichten, kennen wir unter dem Begriff der selbsterfüllenden Prophezeiung: Wenn wir ein bestimmtes Verhalten bei unserem Gesprächspartner erwarten, nehmen wir dieses in unserem eigenen Auftreten vorweg. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass unser Gesprächspartner genau in die erwartete Rolle verfällt. Kurz: Wir erzeugen mit unserem Schubladendenken also das Verhalten, das wir erwarten.

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Ein Leitfaden zum Kolorieren

Mit welchem Stift soll ich die Konturen zeichnen? Und wie geht das mit dem Schatten? Welche Stifte und Kreiden haben sich bewährt?

Hier meine kurz gefassten Antworten darauf in Text und Bild.

Scan Pic0005Kreative Erklärungshilfe für „Change-Englisch“ in Unternehmen

„Dann stellen wir unsere Compelling Story im Town Hall Meeting vor“, sagt die Führungskraft zu ihren Mitarbeitern in einer Besprechung und schaut dabei in fragende, ratlose Gesichter. Solche oder ähnliche Situationen erlebe ich immer wieder in Unternehmen, gerade in solchen, die in einem Veränderungsprozess sind und dazu mit international ausgerichteten Beratern zusammenarbeiten. Um solchen Verständigungsschwierigkeiten vorzubeugen, kam das ostdeutsche Energie-Unternehmen enviaM auf eine kreative und pfiffige Idee: ein ganz spezielles Change-Wörterbuch zu gestalten.

BlogillustrationSie wollen sich etwas unbedingt merken? Dann zeichnen Sie es!

Forscher der University of Waterloo haben herausgefunden, dass wir uns an mehr als doppelt soviel erinnern können, wenn wir zu Begriffen, jeweils eine kurze Skizze anfertigen anstatt nur die Worte notieren.

IMG 7324 300x225Am Anfang war…
… eine Idee und ein paar gekritzelte Skizzen


„Wir haben da ein Thema, das würden wir gerne kurz und ansprechend in einem Erklärfilm rüberbringen.“ Mit solchen Anliegen kommen Kunden auf das PICTIS-Team zu – dieses Mal ist es die medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Es soll um eine ganz besondere Lehrmethode gehen: „Human simulation“. Aha, spannend….

blog111… ein interessanter Kongress in Aschaffenburg

Wie erreichen Unternehmen Bewerber, die zu ihnen passen? Wie finden Unternehmen überhaupt Bewerber bei einem immer dringlicher werdenden Fachkräftemangel? Was sind Strategien für eine langfristige Mitarbeiterbindung?
Diese Fragen bewegen gerade viele Unternehmen und Organisationen, zu denen ich Kontakt habe. In den meisten Branchen wird der Druck immer größer, geeignete Mitarbeiter zu finden. Das Thema steht ganz oben auf der Agenda und trotzdem gelingt es oftmals nicht, wirksame Strategien zu finden.

Eine wegweisende, ganz besondere Tagung zur Flüchtlingspolitik

Fachtagung München KEB 2016 Nr2


„Denkanstöße geben“ und „interkulturelle Aufbrüche“ initiieren, das hat sich die Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (KEB) als Ziel für eine Fachtagung gesetzt. Unterschiedliche Experten und Akteure im Bereich der Erwachsenenbildung und der Asyl- und Flüchtlingsarbeit waren nach München eingeladen, um sich kritischen mit dem Themenkomplex „Flüchtlinge und Zuwanderung“ auseinander zu setzen und ihre Erfahrungen und Erkenntnisse dazu auszutauschen.
Prozessbilder hat diese Veranstaltung mit „Graphic recording“ und Moderation begleitet.

kreative To do ListeKreative To-Do-Listen entwickeln

To–do-Listen abarbeiten…. Endlos lange Listen, viel Text, „Bleiwüsten“. Ach, man will sie manchmal gar nicht mehr anschauen…. Geht Ihnen das auch so?
Wie wäre es, wenn Ihre To-do-Listen einmal anders aussehen würden? Wenn es Spaß machen würde, sie zu gestalten und anzuschauen?

Hand beim Zeichnen MatteoWarum? ... und warum hören Erwachsene damit auf?

Gehören Sie auch zu den Menschen, die von sich glauben nicht zeichnen zu können?
Dann sind Sie in guter Gesellschaft.
Ich schätze, dass ungefähr 90 % meiner Seminarteilnehmer mit diesem Glaubensatz leben und somit ausgebremst sind, einen Stift in die Hand zu nehmen und zu visualisieren. Und das schon gar nicht im beruflichen Kontext.

aufeinwort

Was arbeiten Sie eigentlich?

Meine 85-jährige Mutter sagt: "Die Nachbarn fragen mich immer wieder, was du eigentlich arbeitest, was soll ich denn da antworten?". Und auch ich werde natürlich oft auf meinen Beruf angesprochen. „Wie heißt das, was Sie da machen?“

Jonas BalikiKomplett Handgezeichnet

Ein Blatt Papier, Stifte, eine Idee im Kopf und eine Filmkamera.
Das sind die Elemente unseres aktuellen Erklärfilms.
Er sollte dieses Mal komplett live gezeichnet sein.
Ob es uns gelungen ist? Schauen Sie mal nach...

Prozessbilder finale Landkarte webBild in groß anzeigen

Gleich geht die Veranstaltung los. Der große Hörsaal der Medizinischen Hochschule Hannover füllt sich. Angeregte Stimmung. Vor mir steht eine lange Reihe von Pinnwänden; viele Meter weißes Papier. Was darauf wohl in ein paar Stunden zu sehen sein wird? Ob ich alles verstehen werde bei den Fachvorträgen? Und werden mir dazu gute Ideen zur Visualisierung einfallen? Die erste Rednerin beginnt. Ich höre genau hin. Suche das Muster im Redebeitrag. Was ist die Essenz. Was ist wichtig? Mein Stift fängt an zu skizzieren. Ich höre das vertraute Kratzgeräusch und weiß nach ein paar Strichen, es läuft!    
"Den Wandel im Gesundheitswesen gestalten" - mit diesem Motto waren mehr als 200 Studierende und Absolventen, Lehrende und Unterstützer zum 25-jährigen Jubiläum des Public Health-Studium an der MHH zusammengekommen, um über aktuelle Fragen der Gesundheitsversorgung und sich daraus ergebende Strategien zu diskutieren. Die Vorträge und Diskussionen habe ich mit „Graphic recording“ begleitet. So entstand vor den Augen der Teilnehmer Schritt für Schritt eine Bild-Landkarte, die die wesentlichen Aspekte des Tages visuell auf den Punkt gebracht hat. 

aufeinwort

Sind Sie gerade im Stress?

Oder "haben" Sie Zeit, um mit Muse und Ruhe diesen Text zu lesen? „Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ heißt der Titel eines klugen und unterhaltsamen Dokumentarfilms (und Buches). Regiseur Florian Opitz untersucht darin, wo die Zeit bleibt, die durch unsere moderne Technik eingespart wird.

Ich frage mich oft, beim Blick in den Kalender, am Ende einer Woche, eines Jahres: wo ist sie wieder hin, die Zeit? Das Leben scheint sich immer schneller zu drehen. Gleichzeitig fliegen uns Begriffe wie "Achtsamkeit" oder „Entschleunigung“ inflationär nur so um die Ohren.

2015 Storytelling ist smallMeine Kollegin und Storytelling- Expertin Marie Lampert schreibt:

Buzzbuzzbuzzword: Storytelling.

Story. Storytelling. Buzzt herum, ist überall, hilft für und gegen alles. Der Kunde bestellt einen Workshop Storytelling. Ich könnte ihn küssen. Nicht wegen dem Bestellen, sondern weil er sagt: „Mir wäre lieb, wenn Sie das erst mal definieren könnten“. Herrlich. „Bei uns im Unternehmen ist jetzt alles Storytelling“. Eben. Das nervt.

Später. Ich sage „Aristoteles“. „Ach“, sagt das Team, „der Grieche?“

aufeinwort"Etwas Selbstvertrauen haben und arbeiten! Vergessen Sie niemals Ihre Kunst, sic itur ad astra — so erreicht man die Sterne.“
Paul Cezanne

Ja, ich bestehe ausdrücklich darauf: Visualisieren hat nicht den Anspruch, Kunst zu sein. Es bedarf auch keines Talents! Sich über Bilder ausdrücken kann jeder. Diese Fähigkeit ist uns Menschen quasi angeboren. Und trotzdem passt für mich das Zitat von Paul Cezanne gut zum „Visual facilitating“.

BlogBFiguren zeichnen: der Stern-Typ

Ein Zeichenblock, Stifte, eine Kamera und ein Regentag....
So entstand der erste Anleitungs-Film für meinen Blog, jetzt gibt es den zweiten:
Thema: Wie man unkompliziert und schnell eine Figur mit Armen und Beinen darstellen kann - eine von vielen Möglichkeiten: der Stern-Typ.

BlogAEinfach(e) Figuren zeichnen

Ein Zeichenblock, Stifte, eine Kamera und ein Regentag....
Nach dem letzten Erklärfilm-Dreh des PICTIS-Teams war noch Zeit und kreative Energie und dann ist das dabei entstanden:
Ein kurzer, improvisierter Anleitungs-Film: Wie man Figuren zeichnen kann - einfach und schnell.
Das könnte der Beginn einer fortlaufenden Serie werden....

aufeinwort

Gibt es die?

"Ich glaube nicht, dass Kreativität die Gabe einer guten Fee ist. Ich glaube, sie ist eine Fertigkeit, die wie Autofahren geübt und gelernt werden kann." Edward de Bono

Ach, das wäre doch schön: ich würde so eine gute Fee tatsächlich kennen.
Und manchmal würde sie mich besuchen und jede kreative Aufgabe könnte sich dann mit Leichtigkeit, wie von Zauberhand ergeben und erledigen…

Blog 093a ZieledesWorkshops für Blogbeitrag– machen die Flipchart- Produktion effektiv
und die Präsentation dynamisch!

Immer wieder fragen mich Teilnehmer: „Es ist nicht effektiv, aufwendige Flipcharts zu erstellen und sie dann nur ein Mal zu nutzen - gibt es da keine andere Lösung?“

Ok, es gibt Charts, die sind tatsächlich „nur“ für einen Auftritt gemacht: Ein spezielles Thema, ein Ergänzung ad hoc vor Publikum…

Die meisten meiner vorbereiteten Visualisierungen setzte ich jedoch viele Male in Workshops oder bei Vorträgen ein.

PRAXIS TIPPS Blog Lagerung smallDiese Email hat mir eine Trainerin geschrieben:

Sehr geehrte Frau Seibold,
ich habe gerade Ihr Buch "Visualisieren leicht gemacht" verschlungen und daraus ganz viele tolle Ideen für meine nächsten Gruppenübungen im Erwachsenenbildungskontext mitgenommen.
Eine Frage bleibt allerdings noch:
Wie bewahre ich die angefertigten Flipcharts auf, so dass sie nicht nach 2x Verwenden kaputt gehen?
Unsere jetzt verwendete Technik, das Einrollen hat sich als nicht sehr wirkungsvoll erwiesen, da die Charts dadurch sehr schnell kaputt gehen.
Gibt's da einen Profi-Tipp?

illusmanikinsnl12 2014  2ideenIn meinen Visualisierungs-Workshops lernen die Teilnehmer, wie man einfach und schnell Menschen zeichnen kann - als reduzierte Figuren.
Und wie man mit diesen Figuren und einigen Gegenständen oder Symbolen abstrakte Begriffe darstellen kann, wie z.B. Feedback, Prozess, Führung, Besprechung, Diskussion...

 

blogEin internationaler Chemie-Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, die interne Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen zu optimieren. Die anspruchsvollen und komplexen Prozesse, z.B. bei der Entwicklung eines neuen Produktes, hatten in der Vergangenheit zu Reibungsverlusten und Konflikten geführt. Zur Problematik gehörten zahlreiche Schnittstellen, eine hohe Spezialisierung, ausgeprägtes Ressortdenken und extrem lange Bearbeitungszeiten.

blog1Immer wieder fragen auch Hochschulen nach meinem Visualisierungs-Workshop; Es bleibt für die Lehrenden eine Herausforderung, ihre oft komplexe Inhalte leicht verständlich und anregend zu vermitteln und das oft auch vor vielen hundert Zuhörern. Die allgemeine Praxis der Hochschul-Didaktik hingt meiner Erfahrung nach da immer noch weit hinter den Erkenntnissen, wie Lernen funktioniert, hinterher.
Die Ruhr Universität Bochum geht das Thema an und lädt ihre Dozenten in Visualisierungs-Workshops ein.
Ein Artikel mit einem Erfahrungsbericht von Ines Eckermann ist in der internen Uni-Zeitung "RUBENS" erschienen.

Landkarte zum JahreswechselGute Fragen für neue Perspektiven

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich an Sylvester Ziele für das nächste Jahr setzen (und dann oft doch nicht erreichen).

Was für mich jedoch hilfreich ist: sich ein paar gute Fragen zu stellen. In dieser Zeit zwischen den Jahren den Blick zurück und nach vorne wenden, nachspüren und herausfiltern, was ich an Weichenstellungen im nächsten Jahr gestalten will.

Solche Fragen habe ich in einer "Landkarte für 2014" zusammengestellt und visualisiert.

Vielleicht mögen Sie sich ja davon inspirieren lassen?

Sept2013 9Bilder unterstützen einen Dialog-Prozess

Zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung ihrer Leistungsträgerinnen und Leistungsträger hat die BMW Group ein maßgeschneidertes Coachingprogramm entwickelt, in dem die intensive Reflexion wichtiger beruflicher und persönlicher Themen ermöglicht wird. Zum Abschluss des Programms werden die Leistungsträger/innen und deren Vorgesetzte zu einer Veranstaltung eingeladen, in der sich die Teilnehmer zu ihren Erfahrungen austauschen, das neu entstandene Netzwerk intensivieren und über persönliche nächste Schritte sowie neue Ansätze für das Unternehmen diskutieren.

image004aWie können wir unsere Führungs-Leitsätze im Unternehmen so kommunizieren, dass sie Aufmerksamkeit erwecken und zum Nachdenken und konsequenten Anwenden anregen? Vor diese Aufgabe war das Veränderungsmanagement der RWE Power Aktiengesellschaft in Köln unter Leitung von Michael Diederichs gestellt und wandte sich damit an ‚Prozessbilder’.

image009aDer TRIAS-Kongress in Zürich
Ich bin gerade zurück von einem spannenden und inspirierenden Kongress zum Thema „Führung und Transformation“, den ich mit meinen Prozessbildern begleitet habe.

image008Nachhaltig inspiriert hat mich dieses Jahr der Humortag der German Speakers Association e.V., den ich mit einem visuellen Protokoll begleitet habe.
Ja, es macht tatsächlich Sinn, einen Tag über Humor, seine Techniken, Qualitäten und Wirkungskraft zu reden und nachzudenken.